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11.03.2010 - Neues Passivhausfenster vereint zahlreiche Schutzfunktionen

Vorschau: fensterbau/frontale 2010
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Mit „Alterna Vallo“ stellt VARIOTEC zur „fensterbau/frontale 2010“ ein neues Fenstersystem vor, das Bestens für alle Wetterextreme gerüstet ist. Das CE-konforme Passivhaus-Hybrid-Fenster mit UW-Werten ab 0,60 W/(m²K) punktet jedoch nicht nur in Sachen Sturm- und Schlagregensicherheit. Die zwischen den Scheiben angeordnete Verschattung macht es zudem extrem wartungsarm und regelt je nach Wetterlage die Energiezufuhr ins Haus. Auch optisch behält der Planer alle Freiheiten.

Ende Februar 2010 durchkämmte mit „Xynthia“ das schwerste Sturmtief des Jahres den europäischen Kontinent und hinterließ vielerorts eine Schneise der Verwüstung. Umgekippte Bäume, demolierte Autos und abgedeckte Häuser zeugten von der zerstörerischen Gewalt der Natur. Dass diese Wetterextreme zunehmen werden, darin sind sich die Klimawissenschaftler einig. Darauf muss sich auch die Baubranche einstellen. Mit dem Passivhaus-Hybrid-Fenster „Alterna Vallo“ zeigt VARIOTEC auf der Messe „fensterbau/frontale 2010“ in Nürnberg eine zukunftssichere Lösung. Bereits der lateinische Name „Alterna Vallo“ verrät, was in dem Fenstersystem steckt - „wechselnde Schutzfunktionen“. Die Entwickler integrierten nicht nur Eigenschaften wie Wärme-, Schall- und Schlagregenschutz, sondern packten die Komponenten für den Einbruchschutz, die Verschattung, die Lichtlenkung sowie Nutzerkomfort gleich mit hinein. Dadurch werden zusätzliche Montage- und Baukosten vermieden. Das mit UW-Werten ab 0,60 W/(m²K) ausgestattete Fenstersystem eignet sich für den Einsatz in Passivhäusern. „Alterna Vallo“ gibt es in vier Varianten - vom einfachen Massivholzrahmen über eine PUR-gedämmte Ausführung bis hin zur integrierten Aluminiumvorsatzschale. Dabei können Kunden zwischen den Holzarten Kiefer, Fichte, Lärche, Meranti und Eiche wählen. Die Wärmedämmung der Scheibe stellt eine Zweifach-Isolierverglasung mit einer zusätzlichen beschichteten Einfachscheibe sicher. Sobald in wenigen Jahren hochdämmende Vakuum-Isoliergläser zur Verfügung stehen, können diese ebenfalls in den Rahmen eingebaut werden. Dafür ist die Konstruktion bereits vorbereitet. Als Clou entpuppt sich die zwischen Isolierglasebene und Einfachscheibe integrierte Jalousie. Selbst bei extremen Stürmen, Starkregen oder Schneetreiben kann die Verschattung geschlossen bleiben und wird nicht wie bei einer außen liegenden Jalousie von sog. „Windwächtern“ nach oben gefahren. Mit dem Fenstersystem vermeiden Planer zudem Wärmebrücken im Sturzbereich, da kein außen liegender Rollladenkasten den Wärmeschutz schmälert. Selbst bei geschlossener Verschattung lässt sich „Alterna Vallo“ noch als Panik- und Fluchttür nutzen - bei außen liegender Verschattung undenkbar. Durch die leicht zu öffnende Innenscheibe lässt sich die Jalousie leicht reinigen, was wiederum Wartungskosten spart. Im Sommer hilft die Verschattung zudem bei der Kühlung des Gebäudes mit, im Winter lässt sie hingegen viel Sonnenenergie ins Haus. Ob als Hebeschiebetür, als Vertikalschiebefenster oder als normales Kippfenster, auch in Sachen Design lassen die Neumarkter Entwickler dem Architekt alle Freiheiten. Die maximale Bauhöhe beträgt 4200 mm. Die Einbautiefe variiert zwischen 110 und 126 mm. In der Breite können die Fensterelemente beliebig miteinander gekoppelt werden. Damit sind auch Fensterfassaden möglich, wobei sich die Jalousien über ein Bussystem einzeln ansteuern lassen. In punkto Lichtlenkung und Verschattung haben Planer und Nutzer damit gegenüber Standardsystemen in Schulen, Krankenhäusern oder Verwaltungsbauten viele Vorteile. Die nach DIN EN 14351-1:2006 getestete Konstruktion erreichte auf dem Prüfstand Bestwerte. Ob die Schlagregendichtheit in den Klassen E900 und 7B, die Windlastklasse 5 (2000) sowie C, die Dauerfunktion bei 20.000 Prüfzyklen in der Klasse 3 oder Schallschutzwerte von Rw = 34 dB – 46 dB: das CE-konforme „Alterna Vallo“ lässt kein Wünsche offen. Bei der Suche nach dem bauphysikalisch optimalen Einbauort für das neue Fenstersystem hilft der VARIOTEC-Planungs- und Einbauatlas „In Isothermen Veritas“ weiter.

Vom 24. bis 27. März 2010 finden Sie VARIOTEC auf der Messe „fensterbau/frontale“ in Nürnberg am Stand 5/5-149/150.

Das Unternehmen in Kürze

Die VARIOTEC GmbH & Co. KG mit Sitz im oberpfälzischen Neumarkt ist führender Hersteller von Außen-, Spezial- und Funktionstüren, Passivhausfenstern und Wandsystemen sowie Sandwichelementen im Bereich des energieoptimierten Bauens. Das Unternehmen beschäftigt rund 90 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von 15 Millionen Euro. Für die Entwicklung des QASA-Dämmsystems erhielt das Unternehmen 2007 den Innovationspreis „Produktinnovation Bauen im Bestand“. 2008 zeichnete die Oskar-Patzelt-Stiftung VARIOTEC mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ aus.

Ansprechpartnerin für Presseanfragen:
Mara Keller
Telefon +49 9181 6946-16
Telefax +49 9181 6946-50
E-Mail: info@variotec.de
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Bild 1

Das Passivhaus-Hybrid-Fenster „Alterna Vallo“ mit integrierter Jalousie bietet zahlreiche Vorteile gegenüber Fenstern mit außenseitig angeordneter Verschattung. Ein wichtiges Plus: Die Sturmsicherheit. Auch als Fensterfassade lässt sich das System einsetzen.
Bild 2

Das CE-konforme Fenstersystem „Alterna Vallo“ verbindet Ästhetik mit optimalem Wärme-, Schall- und Schlagregenschutz bei überragender Dauerfunktion.
Bild 3

Gut zu erkennen: Hinter der innen liegenden Glasscheibe verbirgt sich die Verschattung. Zum Reinigen der Jalousie lässt sich diese Scheibe leicht öffnen.
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Mara Keller, m.keller@variotec.de
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